 |  | Herbsttagung 2006 |  |
  |  | | Prof. J. Wieland |
WerteManagement Sport - Der Weg zum VORBILD SEIN! im Sportverein Prof. Dr. habil. Josef Wieland, wissenschaftlicher Direktor des Konstanz Institu für Wertemanagement) und "Erfinder" des Wertemanagementsystems, kam nach Albstadt um den Teilnehmern der Herbsttagung sein Verständnis von Wertemanagement und die Idee des WerteManagement Sport (WMS) zu erläutern.
Dies ist ist ihm auf eindrucksvolle Weise gelungen. Prof. Wieland zeigte deutlich auf, warum ein Instrumentarium wie das WMS nicht nur für Unternehmen der Wirtschaft, sondern auch für Sportvereine immens wichtig sein und zukunftssichernd sein kann. Mit einem gelungenen Vortrag bewies Prof. Wieland, dass auch wissenschaftliche Vorträge unterhaltsam, spannend und vor allem verständlich sein können. Mit vielen Beispielen aus der Praxis zeigte er den Tagungsgästen die Legitimation und "Funktionsweise" des WMS auf und machte deutlich, dass es für den Sport höchste Zeit ist, sich zu seinen Werten nicht nur zu bekennen, sondern diese auch aktiv zu "pflegen" - also ein Management für die Werte zu installieren.
Bericht der Stuttgarter Zeitung zur Herbsttagung >>
Hörfunkbeitrag des SWR zur Herbsttagung >> |  |
|  |  |  | | Moderator A. Wagner; H.-M.Holczer |
Rad-Manager Holczer spricht Klartext zum Thema "Doping" "Das, was im Radsport im Jahr 2006 passiert ist, hat mich entsetzt und es ist ein riesiges Desaster", sagte Hans-Michael Holczer am 18. November 2006 bei der gemeinsamen Herbsttagung von Württembergischer und Baden-Württembergischer Sportjugend in Landessportschule Albstadt. Der Manager des Profi-Radteams Gerolsteiner nahm bei einem Podiumsgespräch Stellung zu Fragen rund um die Themen "Doping" und "Werte im Sport". Der Radsport stehe derzeit unter Generalverdacht, so Holczer weiter. "Es tut dem Sportler unendlich weh, wenn jede Leistung hinterfragt wird", sagte der Rad-Manager. Auf die Frage, wie es zu den Dopingfällen der jüngeren Radsportgeschichte habe kommen können, antwortete Holczer: "Vielleicht sind die Fahrer noch nicht in der Lage, selbst einzuschätzen, was Recht und was Unrecht ist." Es gäbe Leute im Radsport, die in Parallelwelten lebten. "Das ist eine Form der Schizophrenie", meinte der gelernte Pädagoge. Es sei deshalb wichtig, dem Nachwuchs klar zu machen, dass man auch ohne Doping nach oben kommen könne. Das Dopingproblem allein durch Prävention, Aufklärung und die Vermittlung von Werten im Nachwuchs-, Breiten- und Amateursport in den Griff zu bekommen, erteilte Holczer eine Absage: "Der Fisch stinkt vom Kopf her. Das heißt, wenn wir im Profibereich das Ding nicht sauber bekommen, dann wird man auch unten Probleme haben." Holczer zeigte sich zuversichtlich, dass die Anti-Doping-Bemühungen des Weltradsportverbandes UCI und des Bundes Deutscher Radfahrer greifen werden. "Es ist eine Chance – unsere letzte Chance."
Interview mit H.-M. Holczer aus der Stuttgarter Zeitung >> |  |
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 | |  |  |  | Preisverleihung VORBILDER 2006 |  |
  |  | | Ehren-VICTOR für Prof. Götz W. Werner |
VORBILDER 2006: Verdiente Ehrenamtliche im Jugendsport erhielten VICTOR - Sozialministerin Stolz, Rangnick, Bobic und Holczer unter den Laudatoren
Stuttgart, 14.2.2007 – Dank ans Ehrenamt: Mit einer feierlichen Zeremonie und prominenter Besetzung hat die Württembergische Sportjugend (WSJ) am Dienstag-abend im LBBW Forum Stuttgart die VORBILDER 2006 geehrt. Im Rahmen des gleichnamigen Wettbewerbs begab sich die WSJ im vergangenen Jahr auf die Suche nach den neun vorbildlichsten Jugendtrainern, Jugendleitern und Jugendmitarbeitern. „Es geht heute Abend um die Vorbilder aus der Nahwelt“, sagte „Hausherr“ und Sponsor Peter Schneider, der Präsident des SparkassenVerbandes Baden-Württemberg. „Ich habe höchsten Respekt vor diesen ehrenamtlich engagierten Personen“, ergänzte Schneider. |  |
|  |  |  | | Alle VORBILDER 2006 |
Die Sieger bei VORBILDER 2006:
Kategorie "Trainer / Übungsleiter"
Daniela Jung (25, SC Delphin Aalen) Guido Wunsch (41, TV Bermersbach) Thomas Nuss (42, SpVgg Rommelshausen)
Kategorie "Jugendleiter / Jugendsprecher"
Heinz Bauer (70, Skizunft Kornwestheim) Anika Klett (23, TSG 1884 Niefern) Hannah Hellstern (16, TC Dettingen/Horb)
Kategorie "Mitarbeiter / Betreuer"
Josef Knecht (70, DJK Ellwangen – SG Virngrund) Julian Koubek (19, TSV Künzelsau) Susann von Grävenitz (47, HC Ludwigsburg 1912) |  |
|  |  | Die neun Sieger erhielten jeweils den so genannten VICTOR, eine wertvolle Keramikfigur von der Staatlichen Majolika-Manufaktur in Karlsruhe, sowie einen Warengutschein im Wert von 1000 Euro von den Sponsoren des Wettbewerbs INTERSPORT, JAKO und PETER HAHN.
Überreicht wurden die Preise von Laudatoren, darunter Baden-Württembergs Arbeits- und Sozialministerin Monika Stolz, Ex-Fußball-Nationalspieler Fredi Bobic, der Trainer der TSG Hoffenheim, Ralf Rangnick, Radmanager Hans-Michael Holczer (Team Gerolsteiner), Kunstrad-Weltmeisterin Claudia Wieland sowie Rainer Brechtken, der Präsident des Deutschen Turner-Bundes.
Die Preisträger wurden von der Jury ausgewählt, der neben dem WSJ-Vorsitzenden Uwe Gerstenmaier und SparkassenVerbands-Chef Schneider der Staatssekretär im Kultusministerium von Baden-Württemberg, Georg Wacker angehörte sowie Andreas Wagner, der Leiter der Sportredaktion Hörfunk des SWR, sowie der Sportjournalist Klaus Schlütter.
Den so genannten Ehren-VICTOR für sein vorbildliches Engagement für die Gesellschaft erhielt der Gründer und Chef der Drogeriemarkt-Kette dm, Götz W. Werner, der seinen Preis aus der Hand eines Überraschungs-Laudators erhielt. Die WSJ hatte einen alten Freund und Ruderkollegen vom RV Neptun Konstanz, Herrn Theo Zwicker, für die Laudatio gewinnen können und so für eine zusätzliche Freude beim Preisträger sorgen können.
Die Laudatoren für unsere Preisträger:
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| |  |  |  | VORBILD DANKE! |  |
  | Alle gemeldeten Vorbilder hätten es aus unserer Sicht verdient gehabt zu den Siegern bei VORBILDER 2006 zu zählen. Die Entscheidung der Jury war ein hartes Stück Arbeit.
Doch wie im Sport üblich gibt es Sieger und … nein Verlierer gibt es bei uns nicht. Wir wollten die Leistung aller Teilnehmer bei VORBILDER 2006 entsprechend würdigen. Mit der Einladung zu einem besonderen Abend sollte das Engagement und die vielfältigen Aktivitäten der Ehrenamtlichen belohnt werden. Außerdem wollten wir uns so bei allen Beteiligten für die Teilnahme an unserem Wettbewerb bedanken.
Mit dem großen Ehrenamts-Belohnungsabend VORBILD DANKE! fand der Wettbewerb VORBILDER 2006 seinen glanzvollen Abschluss. Am Freitag, den 23. März 2007 waren alle Teilnehmer des Wettbewerbs - Paten und Vorbilder - eingeladen, mit Ihren Partnern einen zauberhaften Abend mit WORT, SPORT, SHOW und MODE im SpOrt Stuttgart zu erleben.
450 Gäste erlebten schließlich unter diesem Motto im SpOrt Stuttgart ein abwechslungsreiches Programm mit namhaften Gästen. Nach einem äußerst interessanten Vortrag von Prof. Ulrich Hemel, Manager aus der Wirtschaft und Buchautor ("Wert und Werte"), ging es sportlich weiter. Die Jumping Spirits aus Künzelsau, dass Rope Skipping nicht gleich Seilspringen ist. Die Gruppe um den VORBILD-Sieger 2006, Julian Koubek, zeigte eine Kostprobe ihres Könnens.
Moderatorin Valeska Homburg (SWR) bat danach einen alten Hasen aus dem Fußballgeschäft zum Gespräch. Felix Magath war für diesen Abend nach Stuttgart zurückgekehrt und gewährte Einblick in die professionelle Trainerwelt.
Den Abschluss des Abends gestaltete Zauberer Simon Pierro (bek. aus "Verstehen Sie Spaß?") mit magischen 30 Minuten. Er zeigte sich dabei als Kartenkünstler, Ballonschlucker, Entfesselungskünstler und und ... guter Unterhalter.
Hier ein paar Eindrücke zu diesem tollen Abend:
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|  |  | |  |  | Wir danken unseren Partnern, die mit uns diesen Abend ermöglicht haben: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Peter Hahn Moden, Winterbach
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| |  |  |  | Preisverleihung VORBILDER 2005 |  |
 | |  |  |  | VORBILD DANKE! |  |
  | VORBILD DANKE!: Württembergische Sportjugend belohnt Ehrenamtliche mit WORT, SPORT, MODE und AUTOS - VfB-Präsident Erwin Staudt und Fußball-Akrobat Reindl brillieren
Erwin Staudt war Hauptredner bei VORBILD DANKE!, dem ersten großen Ehren-amts-Belohnungsabend der Württembergischen Sportjugend (WSJ) am 25. April 2006 im SpOrt Stuttgart. Der Präsident des VfB Stuttgart referierte vor rund 650 Gästen zum Thema „Das Ehrenamt – der Weg zur eigenen Persönlichkeit“. Neben Erwin Staudt stellte mit Alfred Reindl einer der weltbesten Fußball-Akrobaten sein Können unter Beweis. Des Weiteren veranstaltete die WSJ in Kooperation mit der Peter Hahn GmbH (Winterbach) eine Modenschau. Im nahezu voll besetzten Atrium des SpOrt Stuttgart präsentierte die Fa. Hahn Automobile außerdem Fahrzeuge der Marken VW und Audi. Am Promotionstand des Sportartikelherstellers JAKO konnten die Besucher Teile der aktuellen Kollektion unter die Lupe nehmen. Der rund zweistündige Abend wurde professionell moderiert vom stellvertretenden Leiter der Sportredaktion Hörfunk des SWR, Oliver Frick.
Zu VORBILD DANKE! wurden die 523 Kandidaten des Wettbewerbs VORBILDER 2005 eingeladen, die bei der Preisverleihung im Februar 2006 nicht zu den Siegern gezählt haben. Im Rahmen der Kampagne VORBILD SEIN! hatte die WSJ im vergangenen Jahr erstmals Personen gesucht, die sich besonders vorbildlich um die Kinder und Jugendlichen in den mehr als 11.300 baden-württembergischen Sportvereinen kümmern. Der Kreis dieser Wettbewerbs-Kandidaten (rund 110 waren anwesend) hatte bei der großen Abend-Verlosung die Chance, drei attraktive Preise (zwei VIP-Karten in der Präsidenten-Loge für das letzte Heimspiel des Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart im Gottlieb-Daimler-Stadion gegen den VfL Wolfsburg am 13. Mai 2006, ein Bekleidungs-Gutschein der Fa. Peter Hahn GmbH im Wert von 500 Euro, eine Woche freie Fahrt mit einem VW Fox der Fa. Hahn Automobile) zu gewinnen. Doch keiner ging leer aus: Jeder der Kandidaten erhielt ein Präsent des Sparkassenverbands Baden-Württemberg, dem Hauptförderer der Kampagne VORBILD SEIN!. Des Weiteren waren Vereinsvorstände, Sportfunktionäre, Politiker und andere Prominenz unter den Gästen.
Nicht zuletzt dank der oben genannten Partner und Personen, der Förderung durch das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg so-wie der Unterstützung der Ensinger Mineral Heilquellen war der VORBILD DANKE!-Abend inklusive eines abschließenden Imbiss für alle Teilnehmer... - kostenlos!
Für Sie, die User von www.vorbildsein.de, hat die WSJ die Rede von VfB-Präsident Erwin Staudt im Wortlaut dokumentiert: ... mehr >>
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|  |  | Wir bedanken uns bei den Partnern von VORBILD DANKE! für die tolle Unterstützung:
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|  |  | |  |  |  | | E. Staudt im SpOrt Stuttgart |
Hier finden Sie ein paar Schnappschüsse zur Veranstaltung. Eindrücke von der fetzigen Modenschau, unserem Ballakrobaten und natürlich von Erwin Staudt - vor einer beeindruckenden Kulisse im außergewöhnlichen Atrium des SpOrt Stuttgart. Viel Spaß beim Schauen! |  |
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| |  |  |  | Herbsttagung 2005 |  |
  | SELBSTCHECK Bei der Tagung 2005 wurde im Hauptteil der Tagung der Selbstcheck - als Produkt eines Workshops unter Leitung von Prof. H.-U. Ahlborn - präsentiert. Der Selbstcheck ist ein Modul bei VORBILD SEIN!, das in der Aus- und Fortbildung bei der WSJ und den Fachverbänden zum Einsatz kommen soll. Mit dem Check können sich Mitarbeiter im Kinde- und Jugendsport sich und ihr Verhalten selbst reflektieren und auf „Vorbildlichkeit“ hin überprüfen.
Der Einsatz des Selbstchecks bei der Herbsttagung diente v.a. als Feld-, bzw. Pilottest. Mit den bearbeiteten Fragebögen und den zahlreichen Rückmeldungen der Teilnehmer dazu, wird der Selbstcheck überarbeitet und ergänzt. Die Ergebnisse des Pilottests und eine zugehörige Auswertung werden den „Testpersonen“ nach der Tagung zugehen und im kommenden Jahr in Form einer Broschüre veröffentlicht werden.
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|  |  |  | | Prof. Ahlborn |
VORTRAG PROF. AHLBORN Prof. Ahlborn, emeritierter Hochschulprofessor in Kulturanthropologie, Kommunikationswissenschaften und Lernpsychologie, war der Hauptredner bei der WSJ-Tagung. Die Erfahrung und das Fachwissen von Prof. Ahlborn - das er bereits bei der Erstellung des VORBILD SEIN!-Selbstchecks mit eingebracht hat - leisten einen nicht unerheblichen Beitrag zur Kampagne und bilden mit die Grundlage für weitere Maßnahmen bei VORBILD SEIN!
In seinem Vortrag ging Prof. Ahlborn darauf ein, wie und welche Vorbilder sich Kinder- und Jugendliche suchen. Dabei beleuchtete er die Frage vom Standpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeitsbereiche aus. Keinesfalls müsse der Jugendtrainer im Verein als Vorbild ein vollkommener Superman sein, so Prof. Ahlborn. .Im Gegenteil: „In der Unvollkommenheit liegt die Vollkommenheit.“ Auch ein Vorbild darf Fehler machen und Schwächen haben. Ein Vorbild ist der Trainer dann, wenn er oder sie authentisch auftritt, die Fehler eingesteht und vorlebt, wie man Schwächen ausgleichen und Probleme lösen kann. Jugendliche wollen solch ein Vorbild, mit dem sie sich auseinander setzen können – und nicht nur eine auf Hochglanz polierte Fassade. „Realistische Ausstrahlung ist wichtig“, sagt Ahlborn: „Dann imitieren die Kinder das richtige Verhalten, auch wenn es in der Clique als uncool gilt.“ |  |
|  |  |  | | E. Rutemöller im Gespräch m it E. Walker |
SPORTGESPRÄCH Nach der Mittagspause war Erich Rutemöller zu Gast. Der frühere Trainer des 1. F.C. Köln und Hansa Rostock reiste eigens aus Köln zur Herbsttagung . Er stellte sich den Fragen von Moderator Ewald Walker und es ergab sich ein launiges Interview das von einem bestens aufgelegten Erich Rutemöller geprägt war. Mit seinen klaren Aussagen und launigen Erzählungen kam er bei den Tagungsteilnehmern bestens an. Der DFB-Chefausbilder stellte sich im Anschluss den Fragen der interessierten Zuhörer und gestand sogar ein, dass er damals (Pokalhalbfinale 1991) mit seinem Ausspruch „Mach ´et Otze“ als Trainer nicht vorbildlich gehandelt habe. Erich Rutemöller war zum Abschluss gerne bereit VORBILD SEIN! weiterhin zu unterstützen und als Botschafter der Kampagne zu fungieren.
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|  |  | RAHMENPROGRAMM Im Nachmittags- und Rahmenprogramm der Herbsttagung stand der Sport im Mittelpunkt.
Zunächst in aktiver Weise, denn am Nachmittag konnten die Teilnehmer bei Tschoukball und in einer Einheit zu wert-e-voller Praxis lernen und erleben, was Wertevermittlung durch Sport bedeuten kann. Teamfähigkeit, Einsatzbereitschaft, Fairplay, Respekt, Toleranz aber auch viel Spaß waren die Hauptbestandteile der Praxiseinheit.
Am Abend wurde dann dem Fußball und der anstehenden WM 2006 mit Torwandschießen, Tipp-Kick, Fußballhymnen und Tischfußball die Reverenz erwiesen. Höhepunkt war für viele ein Duell gegen die Welt- und Europameister im Tischfußball.
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| |  |  |  | Impressionen |  |
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  | JUgend-LEIter-STARTER
Alle Infos zu den STARTER-Angeboten der WSJ gibt´s hier als Download Die JUgend-LEIter-STARTER Ausbildung ist ein erstes Qualifizierungsangebot an Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren, die Spaß an der Arbeit mit Kindern haben, in Übungsstunden und Vereinsveranstaltungen nicht nur mithelfen, sondern auch frischen Wind hineinbringen möchten, aber noch zu jung sind für die reguläre Jugendleiter-Lizenzausbildung bzw. Übungsleiter -Lizenzausbildung.
JU-LEI-Starter knüpft genau da an, wo in vielen Vereinen das sogenannte Mitgliederloch entsteht. Viele Jugendliche von 12 bis 15 Jahren sind mit den Angeboten ihres Sportvereins nicht mehr zufrieden. Für sie besteht im Sportangebot eine zu einseitige Orientierung in Richtung Wettkampf und Leistung und sie sehen für sich auch keine anderen Betätigungsmöglichkeiten in ihrem Verein. Bisher fehlen Angebote, um bei Jugendlichen in dieser Altersgruppe den Grundstein für ein weiteres Engagement als Übungshelfer, Jugend- oder Übungsleiter zu legen.
Erfahrungen zeigen, dass das Vertrösten auf einen späteren Einstieg in die Lizenzausbildung (mit 16-18 Jahren) gerade bei motivierten Jugendlichen nicht ausreicht, um den Absprung aus dem Verein während dieser (erzwungenen) Wartezeit zu verhindern. Leicht und vorschnell ist dann von der Null-Bock-Generation die Rede. Jugendliche sind jedoch keineswegs nur desinteressiert, nicht engagiert, spaß- und konsumorientiert.
Sind bestimmte elementare Voraussetzungen im Verein erfüllt, erscheint Jugendlichen eine engagierte Mitarbeit im Verein durchaus sinnvoll: • Die Möglichkeit, eigene Interessen und die von Gleichaltrigen tatsächlich verwirklichen zu können. • Vertrauen und Unterstützung von der Erwachsenenseite. • Ein hohes Maß an Eigenverantwortung. • Zuverlässige Ansprechpartner im Verein.
JU-LEI-Starter bietet mit dieser altersgemäßen Qualifizierung junger, sportlicher und sozialer Talente eine Unterstützung und schafft neue Impulse und Motivation für ein Engagement im Verein.
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  | Übungs-LEIter-STARTER
Alle Infos zu den STARTER-Angeboten der WSJ gibt´s hier als Download Diese vor zwei Jahren zum ersten Mal durchgeführte Übungs-LEIter-STARTER Ausbildung findet in Kooperation zwischen der Württembergischen Sportjugend und einem Fachverband statt. Bisher im jährlichen Wechsel mit dem Württembergischen Ju-Jutsu-Verband (JJW) und dem Württembergischen Ringerverband (WRV). In 2006 läuft die Kooperation mit dem Ju-Jutsu-Verband. Sie spricht speziell die Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren an, die sich bei Übungsstunden und Vereinsveranstaltungen im eigenen Verein engagieren wollen, aber noch zu jung für die regulären Übungsleiter-Lizenzausbildungen sind.
Viele Jugendliche im Alter von 1 bis 15 Jahren bringen sich bereits gerne als „Helfer“ im Kindertraining mit ein. Dabei zeigt sich, dass gerade zu Beginn einer solchen Tätigkeit Unsicherheiten sowohl im Umgang mit den Kindern, im Übungsstundenaufbau, als auch in der Auswahl der Trainingsinhalte bestehen. Da häufig entsprechende Ansprechpartner im eigenen Verein und damit das Fachwissen zu dieser Tätigkeit fehlen, führen diese Unsicherheiten oft zur Unzufriedenheit und zum Ausstieg der Jugendlichen aus dieser Tätigkeit.
Diese negativen Erfahrungen können dazu führen, dass die Jugendlichen längerfristig das Interesse an einem entsprechenden Engagement im Verein verlieren. Die Kooperationsausbildung der WSJ mit dem jeweiligen Fachverband soll hier ansetzen und den Horizont der Teilnehmer in Bezug auf das Kindertraining in der Sportart erweitern und sie für die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen sensibilisieren. Die Ausbildung soll die Kompetenz im Umgang mit Gruppen erhöhen, ihnen Einblicke in einen sinnvollen Trainingsaufbau geben, sowie „Werkzeuge“ in Form von einfachen Trainingsinhalten bereitstellen.
Ebenfalls kann die Ü-LEI-Starter Ausbildung zeigen, dass es sich lohnt, entsprechende, darauf aufbauende Ausbildungen (C- Lizenz des Fachverbands, Jugendleiter-Lizenzausbildung der WSJ) zu besuchen.
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| |  |  |  | Fortbildung |  |
  | „Wer aufhört sich zu verbessern, hat aufgehört gut zu sein!“
Wer vorbildliche Jugendarbeit leisten will, muss immer auf Ballhöhe sein und mit der Zeit gehen. Kinder und Jugendliche haben ein feines Gespür, ob man für Sie oder mit ihnen arbeitet.
Bei VORBILD SEIN! gibt es Bildungsangebote, die sich speziell mit Themen zum vorbildlichen Verhalten von Trainern, Übungs-, Gruppen- und Jugendleitern befassen. Hier gibt´s Infos zu den Bildungsangeboten von VORBILD SEIN! So variantenreich die Jugendarbeit im Sport ist, so vielzählig sind die Möglichkeiten für Interessierte sich weiterzubilden. Die WSJ bietet immer eine breite Auswahl an Lehrgängen und Seminaren zu verschiedenen Themen an. Zum Teil arbeiten wir mit verschiedenen Kooperationspartnern zusammen, die allesamt auch Profis in der Weiterbildung von Jugendmitarbeitern sind.
Hier können Sie sich ein Bild von den aktuellen Angeboten machen. Oder Sie bestellen die Bildungsbroschüre des WLSB, in der Sie neben Angeboten der WSJ noch weitere Lehrgänge, Seminare und Kurse zur Vereinsarbeit finden.
Hier gibt´s Infos zu den außersportlichen Bildungsangeboten der WSJ.
Hier gibt´s Infos zu den sportpraktischen Angeboten der WSJ.
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| |  |  |  | WSJ vor Ort |  |
  | |  |  | Lehrgangspäckchen Es gibt viele … • weiterbildungswillige Vereinsjugendmitarbeiter, • für die Vereinsjugendarbeit interessante Themen, • Personen, die kompetent vermitteln können.
aber es gibt wenige … • die bereit sind, für eine Weiterbildung weit zu fahren, • die sich ein ganzes Wochenende oder gar eine ganze Woche frei machen können.
Die Lösung: Wir müssen diejenigen, die etwas zu sagen und zu vermitteln haben, zu denjenigen bringen, die es hören und lernen wollen.
Das Ergebnis heißt „Lehrgangspäckchen“ Die WSJ bietet hierfür kompetente Referenten, die nach jeweiliger individueller Absprache zu denjenigen kommen, die sich für nachfolgend aufgeführte Themenbereiche interessieren. Die Organisation sowie die Kostenübernahme der Referenten muss dabei vom Veranstalter übernommen werden. Bitte beachten Sie, dass die Mindestteilnehmerzahl von 15 Personen gewährleistet sein sollte.
Falls ein Thema der nachfolgenden drei „Päckchen“ auf Ihr Interesse stößt, dann können Sie sich telefonisch unter der Telefon-Nummer 0711/ 8077-144 bei uns melden.
1. Päckchen „Mitbestimmung“ Gute Jugendarbeit im Sportverein orientiert sich an den Bedürfnissen und Interessen der Kinder und Jugendlichen. Dementsprechend sollten junge Mitglieder in die Planung und Durchführung der Vereinsarbeit, insbesondere im Jugendbereich, eingebunden werden. Jugendliche, die frühzeitig lernen, Verantwortung zu übernehmen sind die Vereinsmitarbeiter von morgen. Wie lässt sich nun die Idee „Mitbestimmung“ in der Vereinsjugendarbeit umsetzen? Hierzu werden verschiedene Strategien und praxiserprobte Maßnahmen vorgestellt sowie eine Reihe von wichtigen Tipps gegeben. Diese reichen von der Einrichtung einer Jugendordnung über die Mithilfe von Jugendlichen bei den Übungsstunden bis zur Beteiligung bei der Organisation von Vereinsaktivitäten.
2. Päckchen „Ringen und Raufen in der Sportstunde – Gewaltprävention durch Zweikampfspiele Mit diesem Päckchen kann an Hand von spielerischen Zweikampfsituationen und Rollenspielen ein aktiver Beitrag zur Gewaltprävention bei Jugendlichen geleistet werden. Durch diese speziellen Spiel- und Übungsformen und vor allem durch die methodische Vorgehensweise wird Kindern und Jugendlichen ein kontrollierter Raum zum Ringen und Raufen angeboten, in dem Aggressionen gebündelt und gezielt abgebaut werden. Der verantwortungsvolle und achtsame Umgang mit sich und den anderen steht stets im Mittelpunkt des Geschehens.
3. Päckchen „Über das Abenteuer zum Team” Mit diesem Päckchen wollen wir für bereits bestehende oder noch zu bildende Vereinsgruppen ein spezielles Angebot zur Teambildung machen. Wir kommen entweder zu euch oder wir gehen gemeinsam in den Hochseilgarten nach Stuttgart, wo wir euch über erlebnispädagogische Elemente und weitere kooperative Spielformen bei der Teamfindung und Teamarbeit unterstützen werden. Das Päckchenangebot richtet sich nach dem Ort der Veranstaltung, der Dauer und natürlich nach den individuellen Wünschen. Die Teilnehmerzahl ist ebenfalls individuell abzustimmen.
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| |  |  |  | Preisverleihung |  |
 | |  |  |  | Teilnahme |  |
  | Teilnahme
Die Württembergische Sportjugend sucht in drei Kategorien die VORBILDER im Kinder- und Jugendsport in Baden-Württemberg:
Kategorie 1: Trainer / Übungsleiter Kategorie 2: Jugendleiter / Jugendsprecher Kategorie 3: Betreuer / Mitarbeiter (Fahrer, Zeugwart, Platzwart, Trikotwäscher, Kuchenbäcker, Grillmeister usw.)
Jede/r kann eine Person für eine der drei Kategorien vorschlagen. Allerdings kann das jeweilige VORBILD nur für eine Kategorie vorgeschlagen werden, also entweder als Trainer oder als Jugendleiter. Der Jugendleiter, der gleichzeitig auch Trainer ist kann also nur für eine seiner beiden Funktionen vorgeschlagen werden. Wenn Sie also eine Person im Sportverein kennen, von der Sie sagen können „Das ist ein Vorbild!“ oder „Er/Sie leistet vorbildliche Arbeit!“, dann können Sie als so genannter Pate fungieren: Der Pate füllt für die vorbildliche Person das Bewerbungsformular aus und reicht es bei der Württembergischen Sportjugend ein. Das Formular kann hier online ausgefüllt werden, steht aber auch als Download bereit, kann dann ausgedruckt und per Post oder Fax eingereicht werden.
Wichtig: Pate kann jeder sein! Und jeder Pate ist ein Gewinner! Denn alle Paten die bei VORBILDER 2008 mitmachen, werden nach Ende des Wettbewerbs zu VORBILD DANKE! - einer hoch attraktiven Veranstaltung im SpOrt Stuttgart - eingeladen. Den „Siegerpaten“ winken außerdem wertvolle Sachpreise als Lohn für ihre Mühe.
Denken Sie daran, dass Ihre Beschreibung des VORBILDS die Grundlage für eine Bewertung durch die Jury ist. Eine Bewerbung die das Besondere herausstreicht und genau benennt, warum eine/r ein VORBILD ist, hat natürlich bessere Erfolgschancen als ein einfacher Zwei- oder Dreizeiler….
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