Die Kampagne verfolgt mehrere Ziele:
Würdigung
Das freiwillige und ehrenamtliche Engagement der Mitarbeiter im Kinder- und Jugendsport zu würdigen, ist eine wichtige Aufgabe. Diese Mitarbeiter sind Vorbilder! Aber im Gegensatz zu den vielen Stars und Idolen aus der Pop- und Sportwelt sind sie "real" und so für die Kinder- und Jugendlichen greifbar. Die so genannten "stillen Stars" sind also Vorbilder der Nahwelt. Deshalb gibt es bei VORBILD SEIN! den Wettbewerb VORBILDER der 2010 bereits seine sechste Auflage erfährt. Sensibilisierung und Schulung
Die „stillen Stars“ sollen durch Aktion und Information auf ihre Vorbildrolle hingewiesen (Sensibilisierung) und - falls erforderlich - auf diese Rolle entsprechend vorbereitet werden (Schulung). Dies geschieht vor allem im Bildungsbereich der WSJ oder auch mit Hilfe des VORBILD SEIN!-Selbstchecks. Verhaltensanpassung Auch „stille Stars“ müssen sich ihrer Wirkung bei Kinder und Jugendlichen bewusst sein. VORBILD SEIN! will nicht nur zum Nachdenken anregen, sondern dem Nachdenken (Reflexion) soll eine Handlung (Aktion) folgen.
Definition von vorbildlichem Verhalten Bevor man jemand zu verändertem Verhalten bringt und ihn motivieren kann, ein Vorbild zu sein, muss man sich einig sein, was man unter vorbildlichem Verhalten versteht.
Festlegung der Zumutbarkeit Noch wichtiger ist ein Einvernehmen darüber, was man der Zielgruppe in puncto vorbildlichem Verhalten überhaupt abverlangen kann.
Über einen Prozess der Meinungsbildung soll ein möglichst breiter Konsens darüber hergestellt werden, was vorbildliches Verhalten ist und was der Zielgruppe zuzumuten ist.
Damit die Kampagne VORBILD SEIN! ihre Ziele erreicht, bedarf es vieler Partner – in erster Linie aus dem Sport, aber auch aus anderen gesellschaftlichen Bereichen. Zum VORBILD SEIN!-Netzwerk >>
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