Phase 1
Ein- und Abgrenzung der Zielgruppe sowie eine wissenschaftliche Grundlage der Kampagne schaffen: Umfangreiche Recherche und Erstellung eines großen Literatur- und Wissenspools, der im Internet in Auszügen publiziert werden soll und jedem Interessierten auf Anfrage offen steht. Auf der Grundlage dieses Wissenspools werden auch Handlungsempfehlungen für die Jugendarbeit im Sport erarbeitet , die sich auf alle Tätigkeitsfelder der WSJ auswirken werden. Phase 2
Sensibilisierung der Mitgliedsorganisationen der WSJ: Sportkreise, Fachverbände sowie Sportvereine wurden auf das Thema aufmerksam gemacht, also die Organisationen, in denen die Vorbilder aktiv sind. Bei der Auftaktveranstaltung am 13. November 2004 gab die Schirmherrin von VORBILD SEIN!, die Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan, den offiziellen Startschuss zur Kampagne. Phase 3
Der eigentliche Start der Kampagne: Mit einer PR-Offensive soll VORBILD SEIN! bekannt gemacht werden. Die PR-Offensive wird vom Wettbewerb VORBILDER des Jahres begleitet, der alle Mitarbeiter im baden-württembergischen Kinder- und Jugendsport ansprechen will. Den Trainern, Jugendleitern und sonstigen Vereinsmitarbeitern soll so Aufmerksamkeit und den Siegern Belohnung zuteil werden. Hier geht´s zum aktuellen Wettbewerb bei VORBILDER >>
Phase 4
Transfer in die Praxis: Die Handlungsempfehlungen und Ableitungen aus der Wissenschaft sollen in die Praxis umgesetzt werden. Die Vorbilder sollen davon einen Nutzen haben und VORBILD SEIN! muss dadurch greifbar sein. Für die praktischen Maßnahmen gelten dieselben Grundsätze wie für die gesamte Kampagne, nämlich... VORBILD SEIN!...
- muss einen erkennbaren Nutzen haben, - muss Spaß machen, - muss ohne erhobenen Zeigefinger auskommen, - weder moralisieren noch missionieren, - will einen Weg aufzeigen und Angebote machen.
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